Ein Kater reist durch das Europa des 17. Jahrhunderts.
Eine Welt nach dem Dreissigjährigen Krieg, in der Bücher im Verborgenen ihren Weg finden, Gedanken geprüft und Vorsicht zum Lebensprinzip wird.
Hiddigeigei beobachtet. Er urteilt nicht – er merkt sich.
An der Seite eines fahrenden Buchhändlers führt ihn seine Reise von Ungarn über Wien und Paris bis nach Säckingen. Er erlebt Grenzen und Kontrollen, Märkte, die leiser werden, und Menschen, die zwischen Ordnung und Freiheit ihren Platz suchen.
Dieser Roman von Detlef Bengs erzählt die Vorgeschichte jener rätselhaften Figur, die später im Trompeter von Säckingen von Joseph Victor von Scheffel erscheint – leise, klug und mit einem Blick von oben.
Ein literarischer Roman über Furcht und Freiheit, über Denken als Risiko – und über die Frage, wie kostbar freie Gedanken sind.
Über Detlef Bengs
Detlef Bengs, geboren in Säckingen und dort bis heute verwurzelt, war über zwei Jahrzehnte im Amateurtheater engagiert und leitete zuletzt die Festspielgemeinde Bad Säckingen. Die Figur des Hiddigeigei, die er selbst auf der Bühne verkörperte, wurde zum Ausgangspunkt seines Romans.
Neben seiner Tätigkeit im IT-Management schreibt er regelmäßig Gedichtkolumnen für die Badische Zeitung.
Mit Hiddigeigei legt er nun sein literarisches Debüt vor.
Medienberichte (Auswahl)
Hiddigeigei auf großer Reise
Südkurier, 28.05.2026
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Ein Roman für den Kater
Badische Zeitung, 13.04.2026
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