Wenn Gesinnung aus Freunden Feinde macht
«Wunderschöne Sprache.» «Jeder Politiker sollte das gelesen haben.»
Karl Heinz Auer erzählt in «Verleumdet und verbannt» von zwei Männern, die gegensätzlicher nicht sein könnten. Der eine Priester, der andere Staatsanwalt. Der eine links, der andere rechts orientiert. Der eine Atheist, der andere will Glauben für die Gegenwart übersetzen. Zusammen wie Geschwister aufgewachsen, trennen sich ihre Wege radikal, und sie werden zu ideologischen Feinden. Unerbittlich kämpft Matthias für politische Korrektheit, Flüchtlinge und Klima, Robert für Recht und Ordnung. Nach Jahren treffen sie wieder aufeinander. Der eine nun Erzbischof, der andere Justizminister. Der Kampf eskaliert. Unerwartet sehen sie sich inmitten von Intrigen und kriminellen Machenschaften.
Über Karl Heinz Auer
Karl Heinz Auer, Prof. Mag.phil. Dr.theol. Dr.iur., schrieb mit „Verleumdet und verbannt“ seinen Erstlingsroman. Bevor er sich der Belletristik zuwandte, lehrte er an in- und ausländischen Hochschulen und Universitäten, zuletzt Rechtsethik für Juristen. Seine Kompetenzbereiche in Literatur, Theologie und Rechtswissenschaften führten zu gegenseitigen Horizonterweiterungen. Sein Themenschwerpunkt ist der Mensch im Recht. Staatsanwälte haben ihn eingeladen, über die Herausforderungen von Migration und Radikalisierung zu referieren, Gefängnisseelsorgern erläuterte er das Schuldprinzip im Strafrecht. Er lebt mit seiner Frau in Österreich.
Medienberichte (Auswahl)
Leselust – Autor liest
Kontrafunk, 3. Juni 2026 / 10. Juni 2026
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Wie können wir politische Gräben überwinden und wieder zueinander finden?
HKCM, 21.12.2025
Interview anschauen
Gesinnung. Peter Jungmann im Gespräch mit Karl Heinz Auer
ORF, 12.10.25
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Die offenen Wunden der Migration
Das-Tagebuch.at, 15. Januar 2026
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Freundschaft am Prüfstand
Tiroler Sonntag, 28. August 2025
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Buchtipp
Passauer Bistumsblatt, 14. September 2025
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