«AI» von Tamás Kiss
Ein Coming-of-Age-Roman über Punks und Ausserirdische in Appenzell sowie die Irrungen und Wirrungen der Pubertät
Horgen, 21. März 2024 – Autor Tamás Kiss legt mit «AI» einen ebenso witzigen wie tiefgründigen Roman vor, der das Lebensgefühl einer Generation einfängt. Im Zentrum steht der 17-jährige namenlose Ich-Erzähler, Frontmann einer Appenzeller Punkband, der zusammen mit seiner Gang ein Abenteuer der ungewöhnlichen Art erlebt: Und zwar stellt ein UFO, das auf einer Lichtung im Appenzellischen landet, sein ohnehin schon chaotisches Leben vollends auf den Kopf. So muss er sich nicht nur den Herausforderungen des Erwachsenwerdens stellen, sondern auch dem Verlust seines Idols, dem Militärpiloten «Lucky» Brülisauer und seinen Gefühlen zur schönen Ukrainerin Xenia. In einem furiosen Parforceritt zwischen Science-Fiction und Innerrhödler Realitäten lässt uns Kiss an den Höhen und Tiefen einer Jugend zwischen Rebellion, erster Liebe und Selbstfindung teilhaben.
«Mit viel Humor, einem genauen Blick für Gefühlswelten und einem unverwechselbaren Sound gibt Tamás Kiss einer Generation eine literarische Stimme», sagt LIliane Ritzi, Verlegerin, VOIMA Verlag. «Wir freuen uns sehr, diesen aussergewöhnliche Roman in unserem Programm zu haben.»
Tamás Kiss, Jahrgang 1966, lebt in Zürich und arbeitet als Werber. «AI» ist sein zweiter Roman.
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